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GWRS Sulgen

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Ellen Uttenweiler                                        Anna Schulz

Durchgeführt wird das Sozialtraining von der Pädagogischen Assistentin Ellen Uttenweiler und der Schulsozialarbeiterin Anna Schulz.

Sozialtraining und systemische Klassenintervention an der GWRS-Sulgen

Das Angebot ist Teil des bundesweit erfolgreichen Programms Konflikt-KULTUR zur Förderung sozialer Kompetenz und emotionaler Intelligenz. Es richtet sich an Schulklassen der Primar- und Sekundarstufe, deren Mitglieder lernen möchten, wie Konflikte erfolgreich bearbeitet werden können.

Kinder und Jugendliche erfahren, wie sie...

...mit Konflikten zwischen Mädchen und Jungen,

...mit interkulturellen Konflikten,

...mit Gruppenkonflikten,

...mit Außenseitern,

...mit Mobbing umgehen können.

Zudem werden sie herausgefordert...

...ehrlich und mutig zu sein,

...die eigene Meinung offen zu äußern,

...die Meinungen anderer zu respektieren.

Sie sollen lernen...

...soziale Regeln für das Zusammenleben zu entwickeln und sich gegenseitig bei der Einhaltung dieser Regeln zu unterstützen,

...unsoziales Verhalten von Mitschülern/-innen oder Gruppenteilnehmern/-innen konstruktiv zu kritisieren,

...prosoziales Verhalten anzuerkennen,

...und problematische Verhaltensweisen unter Mithilfe der Klasse oder Gruppe in kleinen, realistischen und überprüfbaren Schritten abzubauen.

Die Arbeit an den Regeln des Zusammenlebens hat positive Auswirkungen auf das soziale Klima. Der respektvolle Umgang miteinander, die gegenseitige Wertschätzung und der Zusammenhalt werden gestärkt. Positive Beziehungserfahrungen wirken sich zudem auf die Lernmotivation aus und führen zu einem verbesserten Arbeits- und Lernklima.

Im Rahmen des Angebots Sozialtrainings und systemische Klassenintervention arbeiten Frau Uttenweiler, unsere Pädagogische Assistentin, und Paulina Feldweg, unsere Schulsozialarbeiterin, in der Grundschule an einem Vormittag und in der Werkrealschule an zwei aufeinander folgenden Vormittagen mit der gesamten Klasse, der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer und ggf. weiteren beteiligten Lehrkräften.

Die Intervention konzentriert sich auf schikanierendes Verhalten, nicht auf die Person der Des Weiteren gehören auch Nachbearbeitungstermine, die zur Stabilisierung des Erreichten mit der Klasse durchgeführt werden.[i]

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

http://www.konflikt-kultur.de/